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Mandi

Mandi ist ein traditionelles Reisgerich aus Jemen. Das besondere daran ist, der rauchige Geschmack vom Reis und Hähnchen mit super leckeren Gewürzen. Serviert wird es mit einer Tomaten-Koriander Soße, die sich “Dakkus” nennt.

Mandi

Küche

Kulinariken_Küchen_ Jemenitisch
Jemenitisch

Gang

Gänge - Abendessen
Abendessen
Gänge - Mittagessen
Mittagessen

Besonderheit

Rezeptbesonderheiten_ Fleisch
Fleisch
Rezeptbesonderheiten_ Glutenfrei
Glutenfrei

Kochzeit:

85

Minute(n)

Gesamtzeit:

1 Std. 25 Min.

Schwierigkeitsgrad Mittel
Mittel

Schwierigkeit

50

Portion(en)

ZUTATEN

Anzahl Portion(en):

0
kg
Hähnchen
(z.B. zerstückeltes Hähnchen, Keulen oder Schenkel)
0
ml
Wasser
0
Zwiebeln
(groß)
0
Spitzpaprika
(grün)
0
Lorbeerblätter
0
Kardamomkapseln
0
Nelken
0
Zimtstange
0
gr
Basmatireis
0
EL
Ghee
0
TL
getrockneter Koriander
0
Loomi
(schwarz, arabischer Supermarkt )
0
Holzkohlebrikett
0
EL
Speiseöl oder Ghee
(1-2 EL für den Rausch)
Hähnchenmarinade
0
ml
Wasser
(warm)
0
Prise
Safranfäden
0
ml
neutrales Öl
(z.B. Rapsöl)
0
TL
Ingwer
0
TL
Kurkuma
0
TL
Salz
Dakkus (Soße)
0
Tomaten
0
Chilischote
0
Handvoll
Koriander
0
Knoblauchzehen
0
TL
Salz
0
Zwiebel
(klein, rot)
0
Zitrone

ARBEITSSCHRITTE

Zu aller erst wird die Hühnerbrühe vorbereitet. Diese gibt dem Reis einen besonders leckeren Geschmack. In einem Topf wird das Hähnchen in Wasser gekocht. Sobald sich an der Oberfläche Schaum bildet, wird dieser abgeschöpft.

Die hälfte der Zwiebeln vierteln, Spitzpaprika grob schneiden und zum Hähnchen ins Wasser geben. Außerdem kommen Lorbeerblätter, Kardamom, Nelken und die Zimtstange hinzu. Das Ganze lässt man jetzt 45 Minuten köcheln.

In der Zwischenzeit wird der Reis gut gewaschen, bis das Wasser klar ist. Anschließend wird dieser eine halbe Stunde lang in Wasser eingelegt.

Für die Marinade wird Safran 5 Minuten lang in 50 ml warmes Wasser eingeweicht. Sobald die Farbe ausgetreten ist, wird das Wasser durch ein Sieb gegeben und in einer kleinen Schüssel abgefangen. Die Safranfäden können entsorgt werden. Zu dem Wasser werden Öl, Ingwer, Paprikapulver, Kurkuma und Salz hinzugefügt und vermischt.

Das Hähnchen wird aus dem Wasser geholt, mit der Marinade bestrichen und in den vorgeheizten Ofen bei 200°C für eine halbe Stunde geschoben.

Die Hühnerbrühe wird beiseite gestellt, da wir sie später benötigen.

In der Zwischenzeit kümmern wir uns wieder um den Reis. Hierfür wird die andere Hälfte der Zwiebeln geschält, halbiert und in Streifen geschnitten. Diese wird in einem Topf in Ghee angedünstet. Anschließend getrockneten Koriander und schwarze Loomi 2 bis 3 Minuten mit angebraten.

Jetzt wird der Reis dazu gegeben. Die Hühnerbrühe wird gesiebt, da wir die groben Bestandteile darin nicht benötigen. Die Brühe wird nun zum Reis gegeben und 10 bis 15 Minuten bei niedriger Hitze gekocht. Sobald das Wasser aufgesaugt wurde, wird die restliche Marinade über dem Reis gekippt. Die Marinade darf nicht mit dem Reis vermischt werden, da die Reiskörner in den Farben weiß und orange serviert werden.

Auf die Reisoberfläche werden die Hähnchenstücke gelegt, sowie ein kleines feuerfestes Schälchen (oder Alufolie in einer Schälchenform o.ä.). Die Kohle wird auf ein Gasherdring oder im Grill angezündet. Sobald die Kohle glühend heiß ist, wird sie in das Schälchen mit ein wenig Öl oder Ghee gelegt. Sobald die Kohle mit dem Fett in Berührung kommt, fängt sie an zu Rauchen. Den Deckel auf den Topf legen und 10 Minuten ziehen lassen. Der Herd bleibt dabei ausgeschaltet)

In der Zwischenzeit wird Dakkus (die Soße) zubereitet. In einem Mixer werden die Tomaten, Chili, Koriander, Kenobi, Zwiebel zusammen mit Salz und Zitronensaft zerkleinert. Alternativ können die Tomaten, Koriander und das Gemüse fein gehackt werden.

NOTIZEN

Serviert wird der Reis in einem großen Teller, darüber die Hähnchenteile und die Soße als Beilage. Normalerweise wird Mandi mit den Händen gegessen.

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Bewertungen & Kommentare

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Keywords: 

Mandi Rezept, jemenitisches Gericht, Langsam gegartes Hähnchen, Basmatireis, Safran, Kardamom, Nelken, arabische Küche, traditionelle Zubereitung, Raucharoma, Festessen, Familienmahl, Gewürzmischung, Ofengericht, orientalische Aromen, authentisch, Feierlichkeiten