Manakish werden normalerweise in dem speziellen Tandoor-Ofen zubereitet. Wer keinen hat, kann sie natürlich auch in den normalen Backofen schieben. Die Manakish werden bei 200°C Ober-/Unterhitze für ca. 8 bis 10 Minuten in den Ofen geschoben.
Die Hälfte des Mehls mit Wasser, Milch, Hefe, Zucker und Joghurt vermischen und 10 Minuten ruhen lassen, um die Hefe zu aktivieren. In der Zwischenzeit kann man schnell die Beläge vorbereiten.
Als nächstes wird der Rest des Mehls, Salz, Backpulver und Olivenöl dazu gegeben und weiter verknetet. Wichtig ist, den Teig richtig lange zu kneten, bis sich alle Komponenten richtig verbunden haben. In der Küchenmaschine kann das mindestens 10-15 Minuten dauern. Je nachdem, welches Mehl man verwendet, muss mit Wasser oder Mehl ausgeglichen werden, um die perfekte Konsistenz des Teiges zu erhalten. Der Teig darf am Ende nicht mehr in der Schüssel, bzw. an den Fingern kleben.
Der Teig wird in gleich große Kügelchen aufgeteilt und ausgerollt (ca. 15-20 cm Durchschnitt)
Dieser wird nun auf den speziellen heißen Tandoor-Ofen gelegt und mit den Fingern an mehreren Stellen leicht eingedrückt. Nun kommt der gewünschte Belag drauf und sobald der Teig von unten ein wenig Farbe bekommen hat, wird er in den Ofen geschoben, bis der Teig sich auch an der Oberfläche leicht braun gefärbt hat.
Käse reiben und mit Schwarzkümmel vermischen. Wer mag, kann ein wenig Butter dazu geben.
Zatar Gewürzmischung mit etwas Olivenöl vermischen, bis eine dickflüssige Konsistenz entsteht. Dazu werden die Mengen 1:2 beachtet. Also 1 EL Gewürzmischung mit 2 EL Olivenöl.
Tomate und Zwiebel ganz fein hacken. Zusammen mit den Gewürzen und Olivenöl vermischen.
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